Schulleben Mehr als nur Alltag

Hier erhalten Sie Informationen über Messeauftritte, Vorträge und Studienfahrten unserer Schule. Natürlich stehen in jeder Rubrik auch Bilder zur Verfügung, damit Sie sich einen Eindruck über das vielfältige Schulleben an unserer Schule machen können.

Unter dem Dach der Athena, Eine Bildhauerschule in der Schule für Bildhauer

Es ist die Vision unserer Schulen ihre Ausbildung, im Austausch mit öffentlichen und privaten Kunst- und Kulturinstitutionen, über die schulische Werkstätte hinaus zu erweitern. So ist die Glyptothek als Museum im Kunstareal ein Nachbar, mit dem durch diese Zusammenarbeit ein lang ersehnter Wunsch in Erfüllung geht.

Das Porträt, seit der Antike ein essentielles Motiv der Bildhauerei, stellt jede Generation neu vor die Herausforderung, das Bild des Menschen in seiner Zeit darzustellen. Gemäß dieser Tradition widmen sich die Städtischen Kunsthandwerklichen Schulen regelmäßig diesem Thema und freuen sich sehr, Ergebnisse dieser Arbeiten ihrer SchülerInnen in den Räumen der Glyptothek – in Mitten und im Nebeneinander antiker Bildwerke – präsentieren zu können.

Gezeigt werden hier unter dem Dach der Athena, 24 plastische und skulpturale Porträtdarstellungen von SchülerInnen aus den  Abschlußklassen seit 2015 in den Materialien, Gips, Ton, Holz und Stein und 20 grafische Studienarbeiten.

Mit Unterstützung unseres Fördervereins für das Holzbildhauerhandwerk erschien zur Ausstellung ein 48 seitiger, farbiger  Katalog

Begrüßung und Einführung

Dr. Florian Knauß, Direktor der Staatlichen Antikensammlungen, Glyptothek

Grußwort:

Beatrix ZurekStadtschulrätin

Robert Predasch Schulleiter

Glyptothek

Königsplatz 3
80333 München
Telefon 089 28927502/3

Ausstellungsdauer:
14. März bis 3. Juni 2018

http://www.antike-am-koenigsplatz.mwn.de

Kunst im Gut 2019

Bei Kunst im Gut 2019 präsentieren sich die drei Fachbereiche unserer Schule HOLZSTEINGOLD in der Sonderschau im Westtrakt des Klosterguts mit ausgewählten Arbeiten der Studierenden aus den letzten Jahren. Zudem werden Studierende vor Ort arbeiten und als  lebende Werkstatt präsent sein.

Den Gästen von Kunst im Gut bietet sich eine interessante Sonderschau – es werden aus dem vielfältigen Spektrum der schulischen Ausbildungsinhalte beispielhafte Schülerarbeiten und Projekte präsentiert: Skulpturen aus Holz und Stein, Plastiken aus Gips, Beton, Bronze und Kunststoff, Zeichnungen, Druckgrafiken und Schriftblätter sowie Gold- und Silberschmiedearbeiten.

Sie sehen außergewöhnliche Ausstellungsstücke und meisterhafte Bildhauer/innen in Aktion. Schauen Sie ihnen bei der Arbeit über die Schulter, informieren Sie sich über Ausbildung und Arbeitsweisen der Münchner Fach- und Meisterschulen! So ist zum Beispiel die Münchner Holzbildhauer Meisterschule eine zweijährige Weiterbildung, in der die Studierenden auf die Meisterprüfung im Holzbildhauerhandwerk vorbereitet werden.

Die Teilnahme an Kunst im Gut ist Unterrichtsgegenstand für die diesjährigen Meisterschüler/innen. Neben der Gestaltung der Sonderschau entwickelten die Studierenden Skulpturen in Form von Stelen speziell für den Skulpturgarten, die in der Schule realisiert wurden. Als Stele (altgr. stéle = „Säule“ oder „Grabstein“) wird seit der griechischen Antike primär ein hoher, freistehender, monolithischer Pfeiler bezeichnet. Dabei haben sich die neun Bildhauer/innen nicht mit der Gestaltung jeweils einer Stele begnügt – sondern ein thematisch oder inhaltlich zusammenhängendes Stelenpaar gestaltet, welches für die Wirkung im Freiraum projektiert und aus witterungsbeständigen Materialien ausgeführt wurde. Die Stelenpaare werden durch  Inhalte und Formen in ihrem Variantenreichtum und durch ihre Vielfalt den Skulpturgarten neu beleben.

 

Internationale Handwerksmesse 2018

Wie jedes Jahr waren wir auch heuer wieder mit lebenden Werkstätten und Ausstellungsstücken im Rahmen von Wege zum Design des Coburger Designforum, auf der internationalen Handwerksmesse München, vertreten. Sie konnten den Schülerinnen und Schülern bei ihren Arbeiten über die Schulter schauen, spannende einblicke erleben und sich über die Ausbildung informieren.

In unseren lebenden Werkstätten und den Ausstellungsstücken aus den Fachbereichen Holz- Stein - und Gold konnten wir, durch das Ineinandergreifen der drei Gewerke das besondere unserer Schulen darstellen.

https://www.ihm-handwerk-design.com/messe/highlights/wege-zum-design-ausbildung-in-bayern/teilnehmende-schulen/

Ausstellung im München Künstlerhaus “Hobis et Amicis”

Getreu dem Motto „Nobis et amicis“ der künstlerischen Gründungsväter des Münchner Künstlerhauses beleuchten SchülerInnen der Berufsfach- und Meisterschule das Haus als Begegnungsstätte zwischen Gesellschaft und Künstlern mit seinem facettenreichen Kulturprogramm aus einem ganz neuen Blickwinkel. Neben Zeichnungen und experimentellen Kalligraphien werden auch Lithografien, die in der Werkstatt des Münchner Künstlerhauses entstanden sind, gezeigt. Nobis et amicis? Hobis et amicis!

Vernissage:
Mittwoch, 22.02.17, 19 Uhr

Ausstellungsdauer:
23.02. bis 25.03.2017

Link zur Ausstellungsankündigung: https://www.kuenstlerhaus-muc.de/programm/2017/02/ausst-Hobisetamicis.php

Südtirol

Erstmals seit vielen Jahren hatten wir heuer wieder eine gemeinsame Studienfahrt der Berufsfachschule und Meisterschule. Unser Ziel war Südtirol mit seinem Reichtum an historischer Kunst, seinen traditionellen und modernen Bildungseinrichtungen im Bereich der Holz und Steinbildhauerei, Gestaltung und Design.

Eine Vielzahl von Museen, innovative Firmen und Spannende Atelierbesuche haben tiefe und anregende Eindrücke hinterlassen.

Aaron Demetz – Eine Begegnung

Im Rahmenproramm zu unseren schulinternen Wettberwerben und zum Abschluß des Jahres 2017 hat uns heuer der Grödner Bildhauer Aron Demetz besucht.

Die Begegnung mit Ihm, die unprätentiöse Darstellung seiner Entwicklung vom Kunsthandwerker zum international erfolgreichen Künstler und die Diskussion über zeitgenössische Bildhauerei haben außerordentlich wertvolle Anregungen hinterlassen.

Einladung&CV Aron Demetz

Walter Moroder – Figur als Möglichkeit

Am 11. April 2012 hat uns der bekannte Grödner Bildhauer Walter Moroder besucht, und die Entwicklung seiner Arbeit sowie dessen Inhalt, auf besonders einfühlsame Art und Weise vorgestellt.